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	<title>Integration Team - Human Resources, Gender and Diversity Management</title>
	<link>http://www.igad.rwth-aachen.de</link>
	<description>Neuigkeiten und aktuelle Veranstaltungshinweise des Integration Teams an der RWTH Aachen.</description>
	<copyright>Integration Team - Human Resources, Gender and Diversity Management (RWTH Aachen)</copyright>
	<managingEditor>marcel.laemmerhirt@igad.rwth-aachen.de</managingEditor>
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		<title>Integration Team - Human Resources, Gender and Diversity Management</title>
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<item><title>RWTH Aachen rückt im Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten immer weiter vor</title>
<dc:date>2011-08-08T13:00:00+01:00</dc:date>
<description>Das Hochschulranking des CEWS (Center of Excellence Women and Science) und des GESIS (Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften) liefert Anhaltspunkte und differenziert verschiedene Leistungsbereiche deutscher Hochschulen anhand derer die Gleichstellungsleistungen der eigenen Hochschule bundesweit verglichen werden können. Zu den so genannten Leistungsbereichen zählen die Frauenanteile unter Studierenden, Promotionen, Habilitationen, hauptberuflichem wissenschaftlichen und künstlerischen Personal, Professuren, Veränderungen beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal im Zeitverlauf sowie  Veränderungen bei den Professuren im Zeitverlauf.
Im CEWS-Ranking bilden die Ergebnisse anderer Hochschulen den Bezugspunkt für eine Einordnung einer Hochschule in Spitzen- (ersten 25% der Rangwerte), Mittel- (nächsten 50% der Rangwerte) und Schlussgruppe (letzte 25% der Rangwerte). Beim Ranking werden nicht die Rangplätze der einzelnen Hochschulen ausgewiesen, sondern elf Ranggruppen. In Ranggruppe 1 werden Hochschulen eingeteilt, die 14 von 14 Punkten erreichen (diesen Rang erreicht bislang keine Hochschule) und absteigend bis Ranggruppe 11, in der 4 von 14 Punkten erreicht wurden.
Von 2007 bis 2011 konnten für die RWTH Aachen deutliche Fortschritte in den Leistungsgruppen festgestellt werden. In der positiven Entwicklung von Ranggruppe 8 (2007) über Gruppe 7 (2009) wurde die Hochschule 2011 mit drei weiteren Universitäten bereits in Ranggruppe 4 (mit 11 von 14 Punkten) verortet. In den Leistungsbereichen Promotionen, hauptberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal sowie bei den Veränderungen beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal im Zeitverlauf und den Veränderungen bei den Professuren im Zeitverlauf gehört die RWTH Aachen bereits zur Spitzengruppe. In den Bereichen Frauenanteile unter den Studierenden, Habilitationen und Professuren wird die RWTH in der Mittelgruppe verortet.
Bessere Einstufungen in Ranggruppe 3 erlangten die TU Berlin und die Universität Marburg. Spitzenreiter im Ranking, und damit einzige in Ranggruppe 2 verortete Universität, ist die FU Berlin. 
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<link>http://www.igad.rwth-aachen.de/aktuelles/neuigkeiten.htm#hsr_2011</link></item>

<item><title>Abschluss- und Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms TANDEM
</title>
<dc:date>2011-09-28T13:00:00+01:00</dc:date>
<description>Am Abend des 28.09.2011 fand die diesjährige Abschluss- und Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms TANDEM statt.
Frau Univ.-Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten (Stabsstelle Integration Team) begrüßte die Anwesenden und forderte sie nachdrücklich auf,ihre Karriereziele fest in den Blick zu nehmen und dabei mutig und selbstbewusst vorzugehen. Die Programm-Koordinatorin Gitta Doebert stellte sowohl die neuen als auch die scheidenden Mentees einzeln vor, zielte in ihrem Vortrag auf mögliche gemeinsame Anknüpfungspunkte der Teilnehmerinnen untereinander und forderte in diesem Kontext zu Kontaktaufnahme und Netzwerken auf. Anschließend händigte Frau Leicht-Scholten den Mentees 2010 ihre Teilnahmezertifikate aus. Zum Abschluss des offiziellen Teils der Veranstaltung zogen die Mentees des Durchgangs 2010 ein ganz persönliches Resümee ihres Mentoringjahres und betonten dabei insbesondere den jeweils individuellen, vielfältigen Nutzen, den sie mit der Programmteilnahme verknüpfen.
Anschließend nutzten alle Anwesenden bei einem kleinen Imbiss ausgiebig die Möglichkeit, sich kennenzulernen und auszutauschen.
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<link>http://www.igad.rwth-aachen.de/aktuelles/neuigkeiten.htm#auftakt_tandem_2011</link></item>

<item><title>Ringvorlesung Gender Medizin
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<dc:date>2011-10-24T13:00:00+01:00</dc:date>
<description>Die Ringvorlesung Gender Medizin der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen geht in die nächste Runde. Am 09. November 2011 startet die Veranstaltungsreihe mit dem Gastvortrag von Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. zum Thema „Nicht das Falsche fordern – Gesundheit von Männern und Frauen effektiv fördern“, im Hörsaal 6 des Universitätsklinikums von 18.00-19.30 Uhr. Dieser Beitrag wirft neue Schlaglichter auf männliches Gesundheitsverhalten, Geschlechterstereotype in der Prävention und gute Anknüpfungspunkte für effektivere Angebote. Weitere Themen in diesem Wintersemester sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Behandlung und Vermeidung von Herzinfarkt (07.12.2012), mögliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern als Resultat neuronaler, hormoneller Differenzen, Erbanlagen oder Sozialisation (18.01.2012) und die Unterschiede in der Hirnentwicklung von Jungen und Mädchen (01.02.2012). Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte die Fakultät weitere Impulse zur Sensibilisierung und Förderung der Gender-Medizin als Gegenstand von Forschung, Lehre und Klinik an der Medizinischen Fakultät der RWTH setzen, um langfristig die Qualität vor Ort zu erhöhen. Die „Gender-Medizin“ – in Deutschland auch geschlechtsspezifische Medizin genannt - stellt einen neuen und immer wichtiger werdenden Bereich in der Medizin dar. Mit "geschlechtssensiblem" Blick wird Gesundheit und Krankheit sowohl aus biologischer („sex“) als auch sozialer, psychologischer und kultureller („gender“) Sicht betrachtet. Das Angebot richtet sich an Fachpersonal und Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltungsreihe wird von der Ärztekammer mit Punkten zertifiziert. 
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<link>http://www.igad.rwth-aachen.de/aktuelles/neuigkeiten.htm#gender_medizin_2011</link></item>

<item><title>Neues Mentoring-Programm TANDEMpeerMED an der Medizinischen Fakultät
</title>
<dc:date>2011-11-16T13:00:00+01:00</dc:date>
<description>Um "Lebensbalance - Vernetzung - Berufspolitik. Meilensteine einer Karriere in der Medizin?" ging es bei der Auftaktveranstaltung des neuen Mentoring-Programms TANDEMpeerMED und dem älteren TANDEMmed-Programm (für Medizinstudentinnen) an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen. Im Gegensatz zu den bestehenden Karriereprogrammen der RWTH richtet sich das neue Programm auch an Männer im Arztberuf und Wissenschaft, die eine Karriere in Klinik oder Forschung anstreben und sich aktiv in einer Gruppe von Nachwuchskräften für ihre Karriereplanung engagieren möchten. Der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Stefan Uhlig, betonte, dass eine geschlechtergerechte Nachwuchsförderung auch Wettbewerbsvorteile für die Hochschule biete. Gastrednerin Dr. Christiane Groß, Mitglied des Vorstandes der Ärztekammer Nordrhein, ging auf die Balance von Privatem und Beruf unter gesundheitspräventiven Aspekten ein und darauf, dass es notwendig sei, sich innerhalb des medizinischen Wissenschaftsbetriebs zu vernetzen und zu engagieren. Die vermehrte Zahl von Burnout-Fällen in der Ärzteschaft sei alarmierend.  
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<link>http://www.igad.rwth-aachen.de/aktuelles/neuigkeiten.htm#auftakt_tandempeermed_2011</link></item>

<item><title>RWTH Aachen ist Preisträgerin des Deutschen Diversity Preises
</title>
<dc:date>2011-11-14T13:00:00+01:00</dc:date>
<description>Am 14. November erhielt die RWTH Aachen den erstmals ausgelobten „Deutschen Diversity Preis“ in der Kategorie „ Vielfältigster Arbeitgeber Deutschlands“ für die Unterkategorie „Öffentliche und soziale Institutionen“. Der von Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., überreichte Preis wurde von Prof. Dr. Doris Klee, RWTH-Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs, entgegengenommen. Die RWTH Aachen wurde weiterhin von Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten und Dr. Andrea Wolffram, der stellvertretenden Leiterin des Integration Teams, vertreten. Prorektorin Klee zeigte sich sehr erfreut über die Auszeichnung: „Dieser Preis bestärkt uns, den Weg in einer von Vielfalt geprägten Hochschule weiter zu beschreiten. Nur wer das Potenzial aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, sozialer Herkunft, familiären Bedingungen oder auch Behinderung nutzt, hat zukünftig eine Chance, im Wettbewerb zu bestehen.“ Der von Henkel, McKinsey und der WirtschaftsWoche ins Leben gerufene und von der „Charta der Vielfalt“ unterstützte „Deutsche Diversity Preis“ zeichnet Arbeitgeber, Einzelpersonen und innovative Projekte aus, die Diversity und Diversity Management erfolgreich umsetzen und sich für eine Arbeitskultur der Vielfalt in Deutschland einsetzen. Die Verleihung fand im Rahmen einer festlichen Gala mit 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien in der Langen Foundation in Neuss statt.  
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<link>http://www.igad.rwth-aachen.de/aktuelles/neuigkeiten.htm#diversity_preis</link></item>

<item><title>Das IGaD gratuliert Carmen Leicht-Scholten zur Übernahme der Professur „Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften“ an der RWTH Aachen
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<dc:date>2012-01-13T13:00:00+01:00</dc:date>
<description>Frau Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten übernimmt die Professur, nachdem sie vom 1. November 2007 bis Oktober letzten Jahres das IGaD aufgebaut, ausgebaut und geleitet hat. In dieser Zeit hat sie zudem eine Gastprofessur an der TU Berlin (Juli 2010 bis Dezember 2011) wahrgenommen. Das IGaD hat unter ihrer Leitung eine hohe Reputation in der Hochschule wie auch national und international erworben. Carmen Leicht-Scholten setzt ihre Forschungsaktivitäten nun in ihrer neuen Professur fort. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unserem Team, die in ihren Forschungsprojekten arbeiten, werden ebenfalls mit ihr mitgehen. Für wenige Wochen haben wir nun eine Zeit des Übergangs, deswegen erreichen Sie Carmen Leicht-Scholten und ihr Team zunächst weiter auf unserer Website und in den Räumlichkeiten in der Wüllnerstraße bis sie ihre neuen Räumlichkeiten beziehen wird.  
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<link>http://www.igad.rwth-aachen.de/aktuelles/neuigkeiten.htm#prof_leicht</link></item>

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