Warum Quoten "im Kaskadensystem" gerade jetzt notwendig sind und was Frauen von Männern in Führungspositionen nicht unterscheidet: Karin Bauer hat bei Gender-Professorin Carmen Leicht-Scholten nachgefragt.
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Im August veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung den Artikel "Ruferinnen in der Wüste", in dem über die Aktivitäten technischer Hochulen im Bereich Gleichstellung berichtet wird. Mit Verweis auf Frau Prof. Dr. Leicht-Scholten werden die Bemühungen der RWTH Aachen und die Arbeit des Integration Teams dargestellt.
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Im Juli 2011 erschien im CEWS Journal ein Beitrag über den neuen Vorstand des Forum Mentoring e.V. Frau Dr. Henrike Wolf, Koordinatorin der am IGaD angesiedelten Mentoring-Programme TANDEMmed und TANDEMplusMED, wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt.
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Am 11. Dezember 2010 erschien auf Welt Online ein Artikel zum Thema „Studentinnen in MINT-Fächern”, indem u.a. das Mentoring-Programm TANDEM an der RWTH Aachen als Best Practice-Beispiel dargestellt wird.
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Am 22. Oktober erschien ein Artikel zum Mentoring-Programm TANDEMkids in der Aachener Zeitung. Der Artikel thematisiert u.a. auch unseren Kurs im RoboScope.
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In der Ausgabe 1/2010 erschien im International Journal for Gender, Science and Technology ein Artikel zur Konferenz „Going Diverse: Innovative Answers to Future
Challenges. International Conference on Gender and Diversity in Science, Technology and Business“, die im Rahmen von TANDEMplusIDEA an der RWTH Aachen vom 29 bis 30 Oktober 2009 statt fand.
Der vollständige Artikel kann im PDF-Format oder online abgerufen werden.
Im Februar 2010 erschien im Journal „Projects“ ein Artikel über die Situation von Wissenschaftlerinnen in Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie über das Konzept, die Ziele und Erfolge des Programms TANDEMplusIDEA. Hierfür war Carmen Leicht-Scholten interviewt worden. Das von British Publishers herausgegebene Projects Journal berichtet über ausgewählte EU-Projekte und richtet sich an eine breite Leser/innenschaft aus Wissenschaft, Politik und Industrie.
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Am 21. Juli erschien in der Frankfurter Rundschau ein Artikel zur Exzellenz-Initiative der RWTH Aachen. Unter anderem wird die Arbeit des Integration Teams skizziert und durch Dr. Carmen Leicht-Scholten kommentiert.
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Am 16. Juni gab Dr. Carmen Leicht-Scholten ein Interview in der Fernsehsendung Lokalzeit Aachen des WDR. Im Anschluss an einem Beitrag zur Situation Studierender mit Kind an der RWTH Aachen informierte Dr. Carmen Leicht-Scholten im Studio-Interview über die Bedeutung der Zertifizierung der RWTH Aachen im Rahmen des „audit familiengerechte hochschule“ und über weitere Planungen im Bereich Work Life Balance.
Den vollständigen Beitrag in der WDR Lokalzeit finden Sie in der WDR-Mediathek.
Am 18. März gab Gehrt Hartjen in seiner Funktion als Koordinator des MINT-Kooperationsprogramms ein Interview im Live-Programm des Hochschulradios Aachen. Der Mitschnitt des Interviews kann in voller Länge im MP3-Format abgerufen werden.
Asli-Juliya Weheliye gab für die Zeitschrift „freundin“ ein Interview zum Thema Diversity Management. Der Fokus lag hierbei, den Leserinnen und Lesern den Begriff Diversity Management näherzubringen und mit Beispielen zu erläutern sowie dessen Bedeutsamkeit für eine professionelle Personal- und Organisationsentwicklung in Wirtschaft und Wissenschaft hervorzuheben. Das Interview erschien in der Ausgabe 12/2009.
Zum vollständigen Artikel gelangen Sie im Webangebot der Zeitschrift.
Das bundesweite Magazin „abi - dein weg in studium und beruf“, herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit, veröffentlichte im Heft Nr. 3, Mai 2009, einen Beitrag über Mentoring-Programme, die sich an Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen richten. Als Beispiel eines Mentoring-Programms, welches den Übergang von der Schule in das Studium unterstützt, wird das an der RWTH Aachen angesiedelte Programm TANDEMschool unter Leitung von Dipl.-Math. Gehrt Hartjen vorgestellt.
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Das Hochschulradio Aachen berichtete in der Sendung „Der Morgen danach“ über den neuen Durchlauf des Mentoring-Programms TANDEMmed. Im Fokus stand hierbei die curriculare Verankerung des Programms in den medizinischen Modell-Studiengang.
Der Radiobericht kann in voller Länge im MP3-Format abgerufen werden.
In der Ausgabe vom 7./ 8. Februar 2009 behandelt der Artikel „Es war einmal: Ein Programm nur für Professorinnen“ das von Bund und Länder mit insegesamt 150 Millionen Euro geförderte 200-Professorinnen-Programm. Mit diesem Projekt wird bundesweit die Berufung von 200 Professorinnen an Hochschulen mit jeweils 150000 Euro für 5 Jahre unterstützt. Diese Mittel dienen dazu, an der jeweiligen Hochschule gleichstellungsfördernde Maßnahmen durchzuführen, die nachhaltige gendergerechte Strukturen und Prozesse auf allen Ebenen einer Hochschule schaffen sollen. In der ersten Ausschreibungsrunde wurde das Gleichstellungskonzept der RWTH Aachen erfolgreich bewertet. Ein Gleichstellungskonzept wird u.a. als Voraussetzung zur Förderungswürdigkeit verlangt.
Der Artikel beschreibt das Programm anhand der ersten an der Universität des Saarlandes berufenen Professorin Karin Römisch.
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In der Ausgabe vom 5. Dezember erschien in der Financial Times Deutschland ein Artikel zur Einführung von Diversity Management an deutschen Hochschulen.
Die Förderung von Vielfalt dient als langfristiger Prozess, studieren, lehren und forschen im Kontext unterschiedlicher sozialer und ethnischer Hintergründe oder verschiedener Lebensstile und Karrierewege zu ermöglichen und zu unterstützen. Denn trotz der augenblicklich hohen Studierendenzahlen gilt es, dem zukünftig zu erwartenden demographischen Schwund an Studierenden vorbereitet zu begegnen. Stellvertretend für die RWTH Aachen, die sich u.a. vorbildlich um die Schaffung vielfältiger Strukturen bemüht, wurde Dr. Carmen Leicht-Scholten für den genannten Artikel interviewt.
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In der Ausgabe vom 20. November 2008 erschien im Wiesbadener Tagblatt ein Beitrag zu dem Mentoring-Programm TANDEMplusMED an der RWTH Aachen. Das Programm richtet sich an Medizinerinnen an der RWTH Aachen und wird von Dr. Henrike Wolf koordiniert. Das Mentoring-Programm dient als wichtiges Instrument, um Medizinerinnen in ihrer Karriereplanung zu fördern und zu unterstützen. Denn gerade in der Medizin gilt es ein traditionelles Geschlechterrollenmodell und hierarchisch-konservative Strukturen zu überwinden. Der Zeitungsartikel gibt einen kurzen Überblick über die Durchführung des Mentoring-Programms.
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Das Symposium widmete sich vor allem der Frage nach möglichen Lösungen zur Überwindung des Ingenieurmangels in Deutschland. Als wichtiges Potential bietet sich hier an, Frauen den Zugang zu ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufszweigen zu erleichtern und den Anteil von Frauen in diesen Bereichen signifikant zu erhöhen. Da jedoch gesellschaftliche Normen und institutionelle Barrieren den Zugang von Frauen in den Ingenieurberuf bislang erschweren, bedarf es besonderer Strategien und Anstrengungen, Frauen in der männlich dominierten Ingenieurswelt zu etablieren. Die Strategie der RWTH Aachen in diesem Kontext stellte Dr. Carmen Leicht-Scholten in einem Vortag auf dem Symposium vor.
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Die aktuelle Ausgabe 5/2008 des Aachener Campus-Magazins "relatif" beinhaltet im Rahmen des Themas "Exzellenzinitiative der RWTH Aachen" einen Artikel zum MINT-Kooperationsprogramm unter der Leitung von Gehrt Hartjen. Als Maßnahmen dieses Programms werden die Mentoring–Programme TANDEMkids und TANDEMschool sowie die Durchführung von Summer und Winter Schools vorgestellt. Schülerinnen und Schüler sollen einen Einblick in das Studium und die praktische Relevanz der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) erhalten und für die Aufnahme eines Studiums an der RWTH Aachen aus dem genannten Fächerbereich begeistert werden.
Den vollständigen Artikel finden Sie in der dieser Ausgabe des Aachener Campus-Magazins relatif.
Das aktuelle Dossier des Webportals "FrauenMachenKarriere" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend widmet sich dem Thema "Frauen in der Medizin". Die berufsspezifischen Strukturen in der Medizin sowie unterschiedliche Vorstellungen zwischen Frauen und Männern beispielsweise in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellen für Frauen eine besondere Benachteilgung zur Verwirklichung von Karriereplänen dar. Neben medizinischen Kompetenzen sind für Berufseinsteiger die Beherrschung von Softskills, die passende Wahl von Famulaturen und Dissertationsthemen sowie die Bildung von sozialen Netzwerken ausschlaggebend. Zur Förderung dieser letztgenannten Aspekte wurden an einigen Universitäten Mentoring–Programme initiiert, die Medizinerinnen bereits während des Studiums durch Professorinnen als Mentorinnen unterstützen sowie mit Hilfe von Coachings und Trainings weiterbilden. Ein Beispiel ist das von Henrike Wolf erfolgreich koordinierte Mentoring–Programm TANDEMplusMED an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen. Das Programm richtet sich an Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und Leiterinnen von Forschungsgruppen der Medizin und Naturwissenschaften, um diese auf dem Weg zur Professur zu unterstützen und um langfristig den Anteil von Frauen in Führungspositionen im medizinischen Bereich zu erhöhen.
Den vollständigen Text und weitere Informationen zum Dossier „Frauen in der Medizin“ finden Sie auf den Webseiten von frauenmachenkarriere.de.
Vortrag "Prämissen in der universitären Ausbildung von Forscherinnen - Mentoring als Instrument einer geschlechtergerechter Personalentwicklung" im Rahmen der Abschlusstagung des Projektes "Frauen in der industriellen Forschung, Entwicklung und Innovation in der chemischen Industrie in NRW" an der Fachhochschule für Oekonomie & Management (www.fom.de), Essen (Gitta Doebert).
Das Programm der Tagung erhalten Sie hier.
Lesen Sie den offiziellen Pressetext der Veranstaltung.
Am Dienstag, den 28. Oktober sendet das Hochschulradio der RWTH Aachen zwischen 8:30 und 9:30 Uhr in der Sendung "Der Morgen danach" ein Live-Interview mit dem Koordinator des MINT-Programms Dipl.-Math. Gehrt Hartjen und der MINT-Stipendatin Anne Schüller. Als Gesprächsthema werden verschiedene Maßnahmen des MINT-Programms vorgestellt und diskutiert. Das Hochschulradio ist über Antenne auf der Frequenz 99,1 Mhz, über Kabel auf 95,35 Mhz und über einen Internet-Livestream zu empfangen.
Mitschnitt des Interviews zum MINT-Kooperationsprogramm im Hochschulradio.
In der Ausgabe vom 30. Mä 2008 veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt einen Artikel über die Hürden und Schwierigkeiten der Karriereplanungen von Medizinerinnen in Deutschland. Der Beitrag beleuchtet die Strukturen und Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt der Medizin und stellt das Mentoring-Programm TANDEMmedPLUS der RWTH Aachen als erfolgreiches Instrument vor, Medizinerinnen in ihrem Werdegang eine wichtige Hilfestellung zu geben.
Den vollständigen Artikel finden Sie im Webangebot des Ärzteblatts.