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RWTH Aachen Exzellenzinitiative Integration Team - Integration Team - Human Resources, Gender and Diversity Management

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RWTH Aachen ist familiengerechte Hochschule

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum „audit familiengerechte hochschule“.

Kontakt:
Dipl. Soz.-Wiss. Manuela Aye

Projekt „Familienzeit(en)“

Neues Projekt zur Wiedereinstiegsförderung von Beschäftigten: „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Projekt „Familienzeit(en)“.

Neue Broschüren

Inhalt

Work Life Balance

Logo der RWTH Aachen als familiengerechte Hochschule

Work Life Balance (WLB) meint, im Sinne einer zukunftsweisendenden Personalpolitik, den Ausgleich zwischen privater und beruflicher Sphäre. Beide Lebensräume vermischen sich zunehmend in einer sich stetig verändernden Arbeits- und Lebenswelt. Als Organisationsstrategie verfolgt sie ein ausgewogenes Verhältnis von Erwerbsarbeit und Privatleben durch betriebliche Praktiken und Maßnahmen zur Sicherung der WLB der Studierenden und Beschäftigten. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf der Schaffung von Rahmenbedingungen für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium.

Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf

Kinderbetreuung

Das Integration Team unterstützt die RWTH Aachen in ihrer Entwicklung zu einer familiengerechten Hochschule. Denn nur gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und familiären Aufgaben gewährleistet eine reale Chancengleichheit für „kluge Köpfe“. Die Hochschule hat sich zum Ziel gesetzt, „zu einer Verbesserung der Hochschulkultur beizutragen, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie für männliche und weibliche Beschäftigte und Studierende gleichermaßen ermöglicht.

Flexibilität und Effizienz, intelligente arbeits- und studienorganisatorische Lösungen und eine positive, gelebte Führungs- und Lehrkultur sollen ebenso gefördert werden wie eine Personalpolitik, die gleichberechtigte Karrieremodelle für Frauen und Männer unter Berücksichtigung ihres familiären Engagements gewährleistet“ (vgl. Präambel der Zielvereinbarung „audit familiengerechte hochschule"). Denn in der Regel sind es immer noch Frauen, die – vor die Alternative Familie oder Beruf gestellt – auf ihre berufliche Karriere ganz oder teilweise verzichten.

Logo zur Zertifizierung der RWTH Aachen im audit familiengerechte hochschule

Zertifikat des „audit familiengerechte hochschule“

Mit dem „audit familiengerechte hochschule“ durchläuft die RWTH Aachen seit 2008 das zukunftsweisende Zertifizierungsverfahren der berufundfamilie gGmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie Stiftung. Das Audit ist ein qualitatives Managementinstrument zur familiengerechten Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen an Universitäten und Fachhochschulen, das für alle Zielgruppen spürbare Unterschiede erzeugen wird.

Mehr als 850 Betriebe sowie private und öffentliche Einrichtungen nehmen bereits am Audit teil. Dabei bilden die Hochschulen seit 2010 mit 110 Teilnehmenden einen Anteil von 13 Prozent. In Nordrhein-Westfalen tragen derzeit neben der RWTH Aachen 14 weitere Hochschulen das Qualitätssiegel. Die RWTH Aachen hat am 17. Juni 2009 das Grundzertifikat zur familiengerechten Hochschule erhalten. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend a. D., Dr. Ursula von der Leyen, übergab das Zertifikat in einem feierlichen Akt an die Hochschule. Die Auszeichnung bescheinigt der RWTH Aachen eine familiengerechte Personal- und Hochschulpolitik.

Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung

Das Ziel2-Projekt „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“ knüpft mit seinem Gesamtprogramm an die Zielvorgaben des „audit familienfreundliche hochschule“ an. Im Fokus des im Sommer 2010 gestarteten Projekts steht der erfolgreiche Wiedereinstieg von Mitarbeitenden an der RWTH Aachen nach einer familienbedingten Auszeit, vor allem nach Elternzeiten und der Pflege von Angehörigen. Eine besondere Berücksichtigung erhalten die speziellen Gegebenheiten und Anforderungen des Wissenschaftsbereichs. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Projekt „Familienzeit(en)“.


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