Inklusion & Barrierefreiheit an der Hochschule

  Blick vom SuperC © Martin Braun

Die Weiterentwicklung der RWTH zur inklusiven Hochschule ist erklärtes Ziel der Hochschulleitung. 

 

Inklusionsfonds für die Fakultäten

Aus den Mitteln können Maßnahmen für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen finanziert werden (Frist: 31. Dezember 2021).

 

Die RWTH Aachen University bekennt sich zu den Prinzipien des UN-Behindertenrechtskonvention und entwickelt sich weiter zu einer für alle Hochschulangehörigen erkennbar inklusiven Hochschule, indem bestehende Barrieren identifiziert und schrittweise abgebaut werden. Von der Entwicklung zur inklusiven Hochschule werden alle profitieren: Der Abbau von Barrieren, der Zugewinn an Perspektiven und die Wertschätzung der Vielfalt ist ein wissenschaftlicher, pädagogischer und gesellschaftlicher Zugewinn bzw. Mehrwert.

In einem partizipativen Strategieprozess wurde der Aktionsplan Inklusion – RWTH Aachen University (2021–2026) geschrieben.

 

Den politischen und rechtlichen Rahmen für Inklusion bilden

  • das SGB IX von 2001
  • die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2009 in Deutschland in Kraft trat
  • die Empfehlung „Eine Hochschule für Alle“ der Hochschulrektorenkonferenz, HRK, aus dem Jahr 2009
  • der 2012 erschienene Aktionsplan der Landesregierung „Eine Gesellschaft für alle“
  • das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vom 14. August 2006 in der aktuellen Fassung von August 2013
  • §3 (5) des NRW-Hochschulgesetzes von 2014, aktuelle Fassung vom Juli 2019: "Die Hochschulen wirken an der sozialen Förderung der Studierenden mit. Sie berücksichtigen mit angemessenen Vorkehrungen die besonderen Bedürfnisse Studierender und Beschäftigter mit Behinderung oder chronischer Erkrankung […]."

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